Prop-Trading: Was Prop-Firmen sind und wie damit verdient wird

Wie Regeln von Prop-Programmen zu lesen sind: drawdown, Verbote, erste Auszahlung und profit split.

Geschrieben vonCryptoTrade Research
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Aktualisiert

Wie Auszahlungen in Prop-Programmen funktionieren: Limits und Split

Ein Prop-Programm stellt ein Handelskonto mit einem Risiko-Limit bereit und zahlt bei Einhaltung der Regeln einen Anteil am Gewinn aus.

Prop-Trading (proprietary trading) — ein Handelsformat nach Programmregeln: Risiko-Limits und Stilvorgaben sind festgelegt, und die Auszahlung wird aus dem Gewinn nach dem profit split (Split) berechnet. Grundformel: Auszahlung = Gewinn × Split, sofern die Limits nicht verletzt wurden.

Im Folgenden werden Programmmodelle (challenge — Bewertungsphase, instant — sofortiger Zugang), Regelparameter, die das Ergebnis bestimmen, sowie die Auszahlungsberechnung nach der Formel erläutert: Kontogröße × Rendite × Split.

Wie Prop-Firmen funktionieren: Phasen, Drawdown-Limits und Auszahlungen.
Aktualisierung: payout-Bedingungen und drawdown-Berechnung wurden präzisiert. Red flags für eine schnelle Prüfung der Regeln vor der Zahlung ergänzt.

Prop-Firma einfach erklärt: Limits und payout

Eine Prop-Firma stellt ein Handelskonto mit Risiko-Limits und Regeln bereit; Auszahlungen hängen vom profit split und den payout-Bedingungen ab.

Prop-Firma — ein Unternehmen, das ein Handelskonto mit einem vorgegebenen Limit und einem Regelwerk bereitstellt: Risiko-Limits (daily loss und max loss/max drawdown), mögliches trailing drawdown, Verbote zu Stil und Infrastruktur sowie Auszahlungsbedingungen und -plan. In vielen Programmen findet die Bewertungsphase auf einem Simulationskonto mit realen Kursen statt.

Die Auszahlung für Trader ist ein Gewinnanteil nach profit split (Split). Der Ertrag der Firma setzt sich aus der Teilnahmegebühr (fee/Abo) und ihrem Gewinnanteil zusammen.

Begrenzungsmechanik: Kapital wird nicht als Broker-Deposit abgebucht, jedoch wird der Zugang zum Konto bei Verletzung eines Drawdown-Limits oder eines Regelverbots gesperrt. Entscheidend sind Definitionen und Berechnungen: wie drawdown berechnet wird und unter welchen Bedingungen ein payout freigeschaltet wird.

Wie der Prozess aufgebaut ist

Typischer Ablauf: Bewertungsphase mit Risiko-Limits, danach funded-Status und Auszahlungen nach Zeitplan.

  1. Auswahl des Programms und der Kontogröße (Gewinnziel, Risiko-Limits, Basis für die drawdown-Berechnung, Bedingungen und Häufigkeit der Auszahlungen).
  2. Bewertungsphase (challenge): Erreichen des Gewinnziels, ohne daily loss und max loss/max drawdown zu verletzen.
  3. Zweite Phase (falls vorgesehen): Ziel und Fristen ändern sich, Risiko-Limits und Verbote bleiben gleich oder ähnlich.
  4. Funded-Status (Recht auf Auszahlungen gemäß Regeln): Möglichkeit, payout bei Einhaltung der Bedingungen zu beantragen.
  5. Handel nach Regeln und Auszahlungsanträge nach Zeitplan nach Erfüllung der Bedingungen (z. B. Gewinnschwelle und/oder min trading days).
Unterschiede in der Auslegung entstehen an drei Stellen: wie das Limit berechnet wird (equity oder balance), wie trailing drawdown funktioniert und was das Programm als „Handelstag“ für min trading days zählt.

Hauptmodelle: 1-step, 2-step, 3-step, instant

Die Formate unterscheiden sich nach Anzahl der Phasen, Gewinnzielen, Drawdown-Limits und dem Zeitpunkt, ab dem das Recht auf die erste Auszahlung entsteht.

  • 1-step challenge — eine Bewertungsphase: ein Gewinnziel und ein Regelset. Das Ziel wird in einer Phase unter Einschränkungen durch daily loss und max loss/max drawdown erreicht.
  • 2-step challenge — zwei Phasen: zuerst das Hauptziel, dann eine Verifikation mit separatem Ziel. In der zweiten Phase wird das Gewinnziel erneut erreicht, ohne Limits und Verbote zu verletzen.
  • 3-step — drei Phasen mit Zwischenzielen. Die Ziele sind über Phasen verteilt, und das Risiko, Limits oder Verbote zu verletzen, besteht in jeder Phase.
  • Instant funding — Zugang zum Konto sofort, ohne Bewertungsphasen. In der Regel sind die Zugangskosten höher (fee/Abo) und die Einschränkungen beim Trading-Stil oder bei Auszahlungsbedingungen strenger.
Begrenzungsmechanik: Die Kombination aus hohem profit target und niedrigem max loss/max drawdown erfordert oft höheres Risiko pro Trade oder eine höhere Trade-Frequenz. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, an daily loss/max loss zu scheitern, bevor das Ziel erreicht wird.

Typische Parameter, die zuerst gelesen werden

Entscheidend in den Regeln ist die drawdown-Berechnung: daily loss (tägliches Verlustlimit) und max loss/max drawdown (Gesamtlimit), plus das Recht auf die erste Auszahlung und Verbote.

Parameter Was es bedeutet Typische Auslegungsdifferenz
Daily loss Tägliches Verlustlimit
nach equity oder balance
Unterschiedliche Berechnungsbasis
equity berücksichtigt den schwebenden PnL (offene Positionen)
Max loss / Max drawdown Gesamt-Drawdown-Limit für den gesamten Zeitraum Trailing drawdown
das Limit kann dem Kontowachstum „nachgezogen“ werden
Profit target Gewinnziel in der Bewertungsphase Ziel hoch bei niedrigem max loss/max drawdown
erhöht die Wahrscheinlichkeit, am Limit zu scheitern
Min trading days Mindestanzahl an Handelstagen Auslegung von „Tag“
ein einzelner Trade zählt nicht immer als Handelstag
Payout rules Wann und wie viel ausgezahlt werden kann Bedingungen der ersten Auszahlung
Gewinnschwelle, Wartezeit, Auszahlungsbetrag-Limit
Restricted behavior Verbote zu Stil und Infrastruktur News-Trading, HFT, Kopieren,
VPN/IP, Bots, Arbitrage gemäß Regelauslegung
equity vs balance und trailing drawdown sind in den Programmregeln definiert. Reset und rolling sind Modi der drawdown-Berechnung: reset bedeutet „Zurücksetzen pro Zeitraum“, rolling bedeutet „gleitendes Fenster“.
📌 Ranking von Prop-Firmen: Vergleich von Drawdown, Auszahlungen und Regeln
Begriffe verstanden (daily/max DD, equity vs balance, trailing) — nächster Schritt: Programme nach Drawdown-Formel, erster Auszahlung und Verboten vergleichen.

Simulation und funded: was diese Status in den Regeln bedeuten

Die Bewertungsphase läuft auf Simulation, und der funded-Status bedeutet das Recht auf Auszahlungen nach Programmregeln.

  • Simulation — Handel auf einem Bewertungskonto mit realen Kursen, bei dem das Ergebnis nach Programmregeln erfasst wird. In dieser Phase trägt die Firma in der Regel keinen direkten Handelsverlust aus den Trades.
  • Funded — Status, der den Zugang zu Auszahlungen (payout) bei Einhaltung von Limits und Verboten eröffnet. Funded bedeutet nicht zwingend die Ausführung jedes Trades über ein reales Broker-/Börsenkonto der Firma: In den Regeln werden Risiko-Limits, Verbote und payout-Bedingungen beschrieben, nicht das Ausführungsschema.
  • Monetarisierung — Kombination aus Teilnahmegebühr (fee/Abo) und Gewinnanteil nach profit split. Separat sind Bedingungen der ersten Auszahlung und die Auszahlungsfrequenz festgelegt.
Folge: entscheidend sind Definitionen in den Regeln: wie drawdown berechnet wird und unter welchen Bedingungen ein payout freigeschaltet wird.

Warum Trader Prop-Programme nutzen

Das Format bietet ein größeres Handelskonto, legt aber den Preis eines Fehlers fest: Programmkosten und Kontosperre bei Limitverstoß.

Vorteile

  • Zugang zu einem höheren Handelslimit als auf einem privaten Konto.
  • Regeln setzen Risiko-Grenzen im Voraus: daily loss und max loss, Stilverbote, Auszahlungsbedingungen.
  • Auszahlungen sind in der Programmordnung beschrieben (Häufigkeit, Schwellen, Bedingungen der ersten Auszahlung), nicht in informellen Absprachen.

Einschränkungen

  • Verbote zu Stil und Infrastruktur können strikt sein (News, HFT/Arbitrage, Kopieren, Bots, VPN/IP).
  • Verletzung von Limits (daily loss/max loss, trailing drawdown) sperrt den Zugang zum Konto unabhängig von der Gesamtprofitabilität.
  • Definitionen in den Regeln (equity vs balance, was als „Handelstag“ zählt, wie trailing funktioniert) können das Ergebnis ebenso stark beeinflussen wie Trades.

Wie sich eine Auszahlung auf einem Prop-Konto grob abschätzen lässt

Die Auszahlung hängt von Kontogröße, Rendite und Split ab und wird in der Praxis durch Drawdown-Limits und payout-Schwellen begrenzt.

Auszahlungsberechnung: Trader-Auszahlung = Kontogröße × Rendite im payout-Zeitraum × Trader-Anteil (profit split). Das Handelstempo wird durch Risiko-Regeln begrenzt: daily loss, max loss und (manchmal) trailing drawdown.

Beispiel Parameter Auszahlungs-Mathematik
Moderates Tempo $100 000 Konto
+3% im Zeitraum
$3 000 Gewinn
bei Split 80/20 → $2 400
Höhere Rendite $50 000 Konto
+5% im Zeitraum
$2 500 Gewinn
bei Split 80/20 → $2 000
Auszahlungsbedingungen Erste Auszahlung und Zeitplan
min trading days / Gewinnschwelle
payout erst nach Erfüllung der Bedingungen möglich
und innerhalb der Programm-Limits
Modellgrenze: Gewinn aus Trades ist nicht gleichbedeutend mit dem Recht auf payout. Eine Verletzung des Drawdown-Limits oder eines Regelverbots sperrt den Zugang zum Konto auch bei positivem PnL.
📉 Volatilität und drawdown: wie sich „Limit-Kicks“ vermeiden lassen
Wenn DD nach equity berechnet wird oder eine trailing-Logik existiert, beeinflusst Volatilität das Risiko pro Trade und die Häufigkeit von Stopps.

Anforderungen von Prop-Programmen: Limits, Auszahlungen, Verbote

Regeln definieren Grenzen für Risiko und Verhalten: was als Limitverstoß gilt und unter welchen Bedingungen der Kontozugang gesperrt wird.

Risiko-Limits

  • Daily loss und max loss mit Berechnungsbasis (equity oder balance).
  • Trailing drawdown (falls definiert): das Limit bewegt sich mit dem Kontowachstum.
  • Limitüberschreitung = Kontosperre.

Aktivität und Auszahlungen

  • Min trading days: Mindestanzahl an Handelstagen vor einer Phase oder der ersten Auszahlung.
  • Erste Auszahlung: Gewinnschwelle und Wartezeit (falls definiert).
  • Auszahlungsplan: weekly / biweekly / monthly.

Trading-Regeln

  • Einschränkungen für bestimmte Szenarien: News, HFT/häufige Ein- und Ausstiege (sofern in den Regeln so definiert), Arbitrage (nach Definition des Programms).
  • Verbot des Kopierens von Trades und koordinierter Handel zwischen Accounts.
  • Falls in den Bedingungen festgelegt: Anforderungen an Orders (Stop-Loss/Limit-Orders/Haltedauer der Position).

Infrastruktur und Zugang

  • IP/VPN-Policy und Anforderungen an die Umgebung (ein Gerät/Geografie — falls angegeben).
  • Verbot der Weitergabe von Zugangsdaten: Account darf nicht an Dritte übertragen werden.
  • Einschränkungen bei Software/Bots und technischem Plattformverhalten (falls in den Regeln beschrieben).
„Verbotenes Verhalten“ wird durch die Programmregeln definiert. Wenn eine Bedingung breit formuliert ist, wird die Entscheidung über einen Verstoß anhand der Kriterien aus Terms/FAQ und Plattform-Logs getroffen.

Risiken und red flags

Probleme entstehen am häufigsten an drei Stellen: drawdown-Berechnung, payout-Bedingungen und Formulierungen zu Verboten.

Red flags bei Auszahlungen

  • payout „nach Ermessen des Unternehmens“ ohne klare Kriterien und Beispiele für Ablehnungen.
  • Die erste Auszahlung ist nicht beschrieben: Gewinnschwelle, Wartezeit, Auszahlungsbetrag-Limit, min trading days.
  • Kein Ablauf für Anträge: Prüfungsfristen und Liste der Checks/Dokumente.

Red flags bei Regeln und Risiko

  • Unklar, wie drawdown berechnet wird: equity oder balance, trailing drawdown, reset/rolling.
  • Hohes profit target bei niedrigem max loss/max drawdown: erforderliches Risiko oder Trade-Frequenz steigt.
  • Verbote ohne Definition (z. B. „Arbitrage“): was genau als Verstoß gilt.
Praktische Folge: Das Recht auf payout wird durch die Programmregeln bestimmt. Selbst bei positivem PnL kann der Zugang zum Konto gesperrt werden, wenn das Drawdown-Limit nach Programmformel ausgelöst wurde oder wenn das Verhalten unter ein Verbot fällt.
🧾 Prop-Firmen: wo legales Business ist und wo Scam-Risiko
Reale Fälle, typische Ablehnungsmuster und was vor der Zahlung in Terms/Payout Policy geprüft werden sollte.

Legalität und Regulierung

In vielen Terms/FAQ werden Prop-Programme als Bewertungs-/Simulationsservice mit payout nach internen Regeln beschrieben, nicht als lizenzierter Broker.

In öffentlichen Bedingungen (Terms/FAQ) beschreiben Prop-Firmen die Leistung als Zugang zur Plattform und zu einem Bewertungsprogramm: Die Teilnahme ist kostenpflichtig (fee/Abo), gehandelt wird nach Regeln, und payout (Auszahlungen) erfolgen nach Programmbedingungen. Das unterscheidet sich von einem regulierten Broker-Modell, bei dem in der Regel eine Lizenzierung und formale Streitbeilegungsverfahren im Rahmen eines Broker-Services existieren.

Vor der Zahlung in Terms/FAQ prüfen:
  • Rechtsträger und Jurisdiktion: wer die Leistung erbringt und was in Angebot/Terms steht.
  • Was als Verstoß gilt und wie Prüfungen von „verbotenem Verhalten“ beschrieben sind.
  • Bedingungen der ersten Auszahlung, Bearbeitungsfristen, Betragslimits und Auszahlungsfrequenz.
  • Rückerstattungs-/Kündigungspolitik (falls anwendbar) und wie die Zahlung für die Dienstleistung abgewickelt wird.

Fragen und Antworten (FAQ)

Kurze Antworten auf Fragen, die vor der Teilnahme an einem Prop-Programm entstehen.

Was ist eine Prop-Firma im Trading?
Eine Prop-Firma stellt einem Trader ein Handelskonto mit Risiko-Limits (z. B. daily loss und max loss) bereit und teilt den Gewinn nach profit split. Die Bewertungsphase kann auf einem Simulationskonto stattfinden, und das Recht auf payout entsteht nach Erfüllung der Programmbedingungen.
Worin unterscheiden sich 1-step und 2-step challenge?
Bei 1-step gibt es eine Phase: ein Gewinnziel und ein Regelset. Bei 2-step gibt es zwei Phasen (Prüfung + Verifikation): Es entsteht ein zweiter Zeitraum, in dem das Ziel erneut erreicht werden muss, ohne Limits zu verletzen.
Was ist trailing drawdown?
Trailing drawdown — ein Drawdown, der sich mit dem Kontowachstum nach oben „mitziehen“ kann. Nach einem Wachstum wird der Puffer für einen Rücksetzer kleiner als bei einem festen max loss.
Warum ist in den Regeln equity vs balance wichtig?
Balance berücksichtigt nur geschlossene Trades, equity zusätzlich den schwebenden PnL aus offenen Positionen. Wenn ein Limit nach equity berechnet wird, kann ein Verstoß bei einem temporären Drawdown ausgelöst werden, selbst wenn die Position später im Plus geschlossen worden wäre.
Welche Verbote sind am häufigsten?
Regeln können News-Trading, HFT/Arbitrage nach Programmauslegung, das Kopieren von Trades und Automatisierung (EAs/Bots) einschränken — sofern in den Bedingungen untersagt. Häufig gibt es zudem Vorgaben zu VPN/IP und ein Verbot des gemeinsamen Zugriffs auf den Account.
Wie lässt sich payout auf einem Prop-Konto grob abschätzen?
Grundformel: Kontogröße × Rendite im Zeitraum × Trader-Anteil (profit split). Das Ergebnis wird durch Bedingungen für den ersten payout (Gewinnschwelle, min trading days, Betragslimits) und Risiko-Regeln begrenzt, die das Handelstempo einschränken.
Kann der PnL positiv sein, aber payout wird abgelehnt?
Ja, wenn Programmregeln verletzt wurden: Drawdown-Limits, Stilverbote oder Auszahlungsbedingungen. Im Prop-Modell ist das Recht auf payout in der Regel an die Einhaltung der Regeln gebunden, nicht nur an den Endgewinn.
Was ist instant funding und wie unterscheidet es sich von challenge?
Instant funding gewährt sofortigen Zugang zum Konto, ohne Bewertungsphasen. Zugangskosten (Abo/Gebühr) und Bedingungen zum Trading-Stil oder zu Auszahlungen können strenger sein als in challenge-Modellen.

Fazit: Prop-Bedingungen ohne Illusionen lesen

Ein Prop-Programm stellt ein Handelskonto nach Risiko-Regeln bereit und zahlt einen Gewinnanteil nur bei Einhaltung dieser Regeln aus.

Eine Prop-Firma stellt ein Handelskonto bereit und fixiert den Rahmen durch Regeln: wie drawdown berechnet wird, welches Gewinnziel gilt, was verboten ist und wann das Recht auf payout entsteht. Die Ökonomie des Modells basiert auf Teilnahmegebühren (fee/Abo) und dem Gewinnanteil der Firma.

Vor der Zahlung sind vor allem die drawdown-Berechnung (equity/balance, trailing, reset/rolling), die Bedingungen für den ersten payout und die Liste der Verbote entscheidend. Diese Punkte definieren, was als Verstoß gilt und wann das Recht auf payout entsteht.

Ein Schnellfilter — drei Parameter: max loss/max drawdown, profit target und payout-Bedingungen. Die übrigen Regeln präzisieren Berechnungen und den Ablauf von payout.

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